„Geistige Brandstifter tragen eine Mitschuld an der Gewaltspirale gegen AfD-Politiker!“

Symbolfoto

Berlin. Der Begriff des „geistigen Brandstifters“ hat ein weiteres Gesicht. Das CDU-Mitglied Christian Säfken twitterte nach dem Anschlag von Döbeln vom 03. Januar 2019: „Wenn die AfD kurz vor der Machtergreifung stünde oder diese bereits erfolgte, wäre auch körperliche Gewalt gegen ihre Vertreter legitim. Denn dann ginge es nur noch darum, größere Übel zu verhindern“.

Nachdem dieser Gewalt-Legitimierung erst das Privathaus eines AfD-Politikers in Niedersachsen mit Farbe beschmiert und der Garten verwüstet wurde, nun die Steigerung der Gewalt-Eskalation in Bremen.

Der Bremer AfD-Vorsitzende und Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz wurde von mehreren Vermummten, die offensichtlich der linken Szene zugeordnet werden müssen, schwer verletzt! Man schlug ihn wahrscheinlich mit einem Kantholz nieder und als Magnitz bewusstlos am Boden lag, trat man mehrfach gegen seinen Kopf. Nur durch das beherzte Eingreifen eines Bauarbeiters überlebte Magnitz den Mordversuch.

Herr Säfgen, aber auch die grüne Front-Frau Baerbock, die sofort nach dem Attentat öffentlich kundtat, dass „…Hass nun mal Hass hervorrufen könne“, sind ebenso geistige Brandstifter, wie all die anderen Politiker, vorwiegend aus dem linken Spektrum. Auch die Medien, insbesondere ARD und ZDF, müssen sich als geistige Brandstifter mitverantwortlich fühlen. Die Art und Weise der Berichterstattung, in der die AfD stets als „Mittäter“ bei rechten Gewalttaten zugeordnet wird, weil die AfD eben nicht dem gewollten politischen Mainstream entspricht, ist nicht nur unerträglich, sondern mitverantwortlich für die Taten linker Krimineller. Wer provokativ in Krimisendungen mit „FCK AfD“ und mit dümmlichen Hassbotschaften der Antifa wirbt, ist nicht nur „versehentlich zu weit ausgerutscht“, sondern ist ganz bewusst und auf Kosten der Gebührenzahler Mittäter im übertragenen Sinne! Dass Frank Magnitz überlebt hat, ist Glück im Unglück. Dass es das Attentat auf ihn nicht gegeben hätte, wenn die Stimmung im Land nicht durch Politiker, sogenannte Medienschaffende und angeblich Intellektuelle radikalisiert worden wäre, steht außer Frage.

Wann aber rufen die Schreibtischtäter und geistigen Brandstifter offen zur Gewalt gegen AfD-Politiker auf? Erst dann, wenn, so wie Christian Säfken es formulierte, nur noch Gewalt ein Erstarken der AfD verhindern kann? Und wenn dem so wäre, wann müssen auch AfD-Kommunalpolitiker in Stadt- und Ortsräten um ihr Leben fürchten? Wann lassen diese Täter aus dem Hintergrund ihre Masken fallen, um den „Krieg gegen die AfD“ (so ein linker AfD-Gegner aus Wolfenbüttel) zu erklären?

Jetzt müssen Staatsschutz, Verfassungsschutz und Gerichte das Grundgesetz schützen. Ob diese Institutionen aber wirklich hart durchgreifen, wird sich nach den zu erwartenden Erfolgen der AfD bei den anstehenden Landtagswahlen in den neuen Bundesländern zeigen. Alle demokratisch gewählten und noch zu wählende AfD-Mandatsträger wissen nun, welche Risiken mit freier Meinungsäußerung verbunden sind und mit welchen Folgen durch geistige Brandstifter zu rechnen ist!

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