Opernparodien mit viel schwarzem Humor

Foto Tanja Diehl

Annette Postel – „Sing Oper stirb“

 

Meppen, Annette Postel goes Opera: Ist Oper eigentlich noch modern? Was ist der Unterschied zwischen Tenor und Tremolo? Zwischen Puccini und einem normalen Schnupfen? Wie wird man mit S-Fehler Sopran? Und sind Pianisten sterblich?

Annette Postel erzählt aus dem Opernnähkästchen und zelebriert Opernparodien mit Koloratur und Komik, Tragik und Tiraden, Crossover und Comedy, und viel Stimme! „Sing Oper stirb!“ ist ein Abend mit extremen Gefühlen, doppelbödigen Texten, schrillen Figuren und viel schwarzem Humor – tragisch, pompös, verrückt und komisch wie die Oper und der Opernbetrieb selbst.

Annette Postel ist Deutschlands einzige Operncomedienne. Mit ihrer 4-Oktaven-Stimme hat die Chanteuse und Musikkabarettistin bereits zahlreiche renommierte Klassik-, Chanson- und Kabarettpreise erhalten.

Als Bühnenpartner und am Flügel besticht Klaus Webel, ausgepreister Jazzpianist mit großem pianistischem Können in der „großen“ und „kleinen“ Kunst, sowie solider Diventauglichkeit.

Am Sonntag den 16. Februar um 19 Uhr ist die Operncomedienne mit ihrem Programm „Sing Oper stirb!“ zu Gast im Theater Meppen. Tickets sind beim Kulturbüro Meppen, Kirchstraße 1a, bei der Tourist Info Meppen und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen der Theatergemeinde Meppen, sowie im Internet unter www.theater-meppen.de und telefonisch unter 05931 153 378 erhältlich.

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